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515 Mio. Verlust und 5000 Entlassungen bei RIM

Das Geschäftsergebnis von RIM liegt weit hinter den Befürchtungen. Der Verlust von 515 Millionen Dollar war fünfmal schlechter als von den Analysten angenommen. Die Folgen sind schwerwiegend. RIMs CEO verkündete die umfangreichen Maßnahmen.

Insgesamt sollen 5000 Arbeitsplätze abgebaut werden. Außerdem wird sich auch das angekündigte Blackberry 10 um ein weiteres Quartal verzögern. Nun erscheint das Smartphone Anfang 2013. RIMs CEO Thorsten Heins erklärte, dass er nicht zufrieden sei: “Ich bin nicht zufrieden mit diesem Quartalsergebnis und den daraus folgenden Maßnahmen, aber wir alle arbeiten hart daran, das Unternehmen wieder flott zu  bekommen”.

 

Doch auch die Aktie taumelt. Im Nachbörsen-Handel fiel die RIM Aktie um knapp 22 Prozent auf 7,13 Dollar. Darauf reagierten die Aktionäre und Analysten und fordern den Ausverkauf.  Vic Alboini, Chef des RIM-Großaktionärs Jaguar Capital äußerte sich dazu mit: “Das Unternehmen muss aufgespalten und einzeln verkauft werden.” Daran wird wahrscheinlich schon gearbeitet.

Quelle: blackberry-murah

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