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Angry Birds Chef: Piraterie ist nicht nur schlecht

Mikael Hed, der Vorstandschef von Rovio, sieht der illegalen Verbreitung ihrer Spiele, wie dem außerordentlich erfolgreichen Angry Birds, gelassen entgegen. Richtig genutzt, könne Piraterie sogar zur Steigerung des Umsatzes beitragen, so Hed.

(Bild: PC-PEDIA.DE GAMES-LOUNGE)

Auch wir haben natürlich einige Probleme mit Produktpiraterie. Diese betrifft aber nicht die Software selbst, sondern die Tonnen und Tonnen von Produkten aus Asien, die nicht offiziell lizenziert wurden“, sagte Hed.

Man konnte jedoch einiges von der Musikindustrie und den eher “schrecklichen” Methoden zur Bekämpfung von Piraterie lernen. Daher sieht Rovio seine Kunden nicht länger als Nutzer, sondern als Fans.

Wie Mikael Hed erklärte, sieht es Rovio als “sinnlos” an, gegen Piraten gerichtlich vorzugehen. Ausgenommen davon wären Fälle, die Angry Birds als Marke schädigen würden. Sonst sei Piraterie nicht nur schlecht, sondern kann auch dazu beitragen, dass die Fangemeinde wächst und somit auch der Erfolg des Produkts.

Quelle: The Guardian

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Gründer von PC-Pedia.de - Ich schreibe über alles, was mich in der Welt der Technik interessiert. Natürlich dürfen hier auch Games nicht fehlen. ;) Meine letzten Testberichte: Nokia Lumia 720 Unboxing & Hands-on (Video) & LG 23ET83 – 23 Zoll Full HD Touch-Monitor im Test
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